Samstag, 12. Mai 2018

Bericht zum 06.05.2018 ; Elbe und Mulde

Auch diesmal war es nur ein Vierzylinder, der mit 5 Zweizylindern auf Tour ging.
Es war wieder eine typische Achim-Rausfahrt, die viele km und viele schöne und kurvenreiche Strecken beinhaltete. Schnell aus dem Dunstkreis

Berlins raus und dann über Annaberg nach Torgau, wo die Elbe überquert wurde. Nach einem Stopp an dem Denkmal zum Zusammentreffen von Amerikanern und Russen am Ufer der Elbe ging es flott weiter gen Süden Richtung Dahlen und viele Nebenstrecken, die erstaunlicherweise zumeist in einem gut befahrbaren Zustand waren.
Torgauer Schloss

In Leisnig wurde getankt, auf die Besichtigung der Burg/Altstadt verzichtet. Mit der Vorbeifahrt an der Burg Kriebstein dürften wir etwa den südlichsten Teil unserer Rausfahrt erreicht gehabt haben, bevor es im Zickzack wieder nach Norden ging.

Bei Mockrehna machten wir eine gastronomische Pause, u.a. wurde ein Pionierfrühstück geboten.
Haute Cuisine
 Die weitere Rückfahrt führte zu einer kurzen Pause auf der Fähre bei Dommitzsch. Eine weitere Tankunterbrechung im Alten Lager ergab sich durch den ob der flotten Gangart großen Durst der Pferdchen.

In gewohnter Weise fielen wir über Stahnsdorf in Berlin ein. Roß und Reiter waren schließlich nach knapp 490 km wieder zu Hause.

Eine gelungene Rausfahrt mit vielen schön zu fahrenden (Neben-)Strecken; nähere Angaben dazu verweigert allerdings mein Navi und müßten deshalb ggf. bei Achim erfragt werden.

H. 


ANMERKUNGEN von p:
Streckenführung: Trebbin, versumpft im Wald, zurück auf B101, Luckenwalde, Jüterbog, Langenlipsdorf, Schweinitz, Annaburg, Zwethau, Torgau, Dahlen, Colm, Döllnitzsee, Ablass, Nauhof, Leissnitz, Waldheim, Obercrossen, Arras, Rochlitz, wunderschönes Sträßchen an der Zwickauer Mulde entlang über Colditz und Schönbach bis Grimma, Nerchau, Sachsendorf, Röcknitz, Mockrehna, Roitzsch, Fähre Donitzsch, Klöden Seyda, Beelitz, Saarmund.

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