Freitag, 11. August 2017

Bericht zum 6.8.17 - Lychen, Domjüch, Groß Neuendorf

Am Sonntag machten sich nach angemessener Wartezeit schließlich fünf (!) Rausfahrer mit vier Moppeds auf den Weg nach Norden, anfangs auf Autobahn und B 96, bei Nassenheide endlich rechts raus auf „normale“ Straßen. Hinter Zehdenick ging es dann wieder auf kleine Straßen und über Burgwall, Blumenow und durch Himmelpfort Richtung Lychen. 
Weiter ging es im großen nördlichen Bogen über Carpin nach Strelitz-Alt und schließlich zur ehemaligen Irrenanstalt Domjüch. Nach einem Rundgang über die weitläufige Anlage, die teilweise in einem desolaten Zustand ist, machten wir uns wieder auf den Weg. Die freundliche Einladung, am Kinderfest ab 14 Uhr teilzunehmen, schlugen wir schon aus zeitlichen Gründen aus.  
Nach kurzer Fahrt gab es – auf Wunsch der einzigen Dame –  zur Erfrischung einen Halt auf einer abseits liegenden „Ranch“ mit vielerlei Getier. Über kleine Straßen ging es nach Lychen und weiter nach Templin. Nach der dortigen Tankpause verabschiedete sich ein Mitreisender aus zeitlichen Gründen; vielleicht wußte er aber auch, welche schlimmen Kopfsteinpassagen folgen sollten, die insbesondere auf seinem „Rennerle“ zur Tortur hätten werden können. 
Von Templin ging es ostwärts bis in die Nähe von Angermünde und dann südwärts unserem zweiten Ziel bei Groß Neuendorf entgegen. Dort machten wir nochmal eine Kaffeepause und genossen die abendsommerliche Stimmung und Ruhe, nachdem sich zuvor ein zweiter Rausfahrer verabschiedet hatte. Danach ging es in zügiger Fahrt in westlicher Richtung zurück zum Ausgangspunkt unseres Ausflugs und über Stolpe wieder nach Berlin. 
Nach rund 450 km waren wir schließlich wieder zu Hause gegen 19.30 Uhr. Unser Sitzefleisch meldete uns eine sehr abwechslungsreiche Streckenführung über sehr unterschiedliche und teilweise wenig komfortable Straßenbeläge – eine typische Rausfahrer-Tour eben.   
 H.



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