Samstag, 18. Oktober 2014

SO, 19.10.2014 10:00 Startpunkt Süd: Herbstwald - Gondel -Tour II

Na da bin ich ja nach div. organisatorischen Mängeln noch ganz gut
weggekommen..;-)

Morgen wird wieder gefahren, was soll man auch sonst bei dem
Spitzenwetter machen.
Treff um 10:00 am Startpunkt Süd.
Diesmal stehen die Chancen gut, dass ich es auch pünktlich schaffe - das
Starterelais ist repariert.
Gefahren wird, wo es schön ist.
Fotoapparat mitbringen, es wird verstärkt fotografiert (also noch mehr
als sonst)

Achim/ Falco

Doch noch ein Bericht zum 28.09.2014

Einmal ein anderer Beginn: Erst ein längerer Plausch, bevor unser Vorausfahrer nach saftloser Batterie und verlorenem Saft für sein Navi schließlich seine „Arbeit“ aufnehmen und vier Nachfahrer ihm folgen konnten.

In bekannt zügiger Fahrt ging es erst ein Stück nach Süden und dann nach Westen über Beelitz und Brück. An der Cammer Mühle legten wir spontan einen Stop ein und halfen, die inzwischen restaurierte Mühle gemeinsam in den – kaum vorhandenen – Wind zu drehen. Anschließend konnten wir die Mühle besichtigen und viele Erläuterungen erhalten, bevor Achim wegen des Terminplans zur Weiterfahrt drängte.
Ohne weiteren Halt ging es dann über (u.a.) Golzow, Ragösen, Groß Briesen, Gräben, Ziesar, Klein Lübars, Möckern, Gommern, Schönebeck nach Staßfurt. Nach einer Ehrenrunde durch den Ort erreichten wir schließlich das dortige Dampflokfest. Nach einer Stärkung waren wir fit für die Besichtigung. Es ist doch immer wieder beeindruckend, die (großen) Dampfloks unter Dampf und in Aktion zu sehen und zu erkennen, wie die
Maschinen ihre Arbeit verrichten – anders als bei den modernen E- u. Dieselloks. Die früheren Arbeitsbelastungen interessieren bei solchen Besuchen ja nicht.

Auch wenn das Wetter schön und warm und wieder viel zu besichtigen war, so veranlasste uns der Blick auf die Uhr doch zur (rechtzeitigen) Abfahrt.

Mit nur einem Halt an der Fähre Barby ging es zurück über Güterglück, Zerbst, Garitz, Krakau, Serno, Göritz, Jeserig, Grubo, Treuenbrietzen, Zülichendorf, Dobbrikow... nach Berlin. Nach 410 km war damit eine schöne Rausfahrt beendet. Ein Dankeschön an Achim.

H.