Mittwoch, 28. Mai 2014

Bericht zum 25.5.2014 Ferropolis, Pouch, Burg Klöden

4 Rausfahrer fanden sich ein. Zweien war allerdings ein Teil der geplanten Route nicht Recht, so starteten wir mit 2 Maschinen und vier Zylindern.

Es ging durch's Fläming (bissl viel Radler) nach Coswig, dort über die Elbe, dann durch den Wörlitzer Park (bissl viel Touris) bis hin zur Ferropolis (erstaunlich leer). Der Empfang dort war sehr ernüchternd "Wat? Aufm Bürgersteig im Schatten? Da könnta nich' paaken!" (Alles leer, keine 30 Besucher in der Riesenanlage).  

Die Stimmung taute aber auf, als wir bei den Baggern zu einer Führung dazustießen, die ein sehr launiger ehemaliger Kumpel machte. Dieser erklärte detailliert und mit Leidenschaft die Arbeitsabläufe an den Riesenbaggern. Sehenswert!  

Weiter gings zum roten Turm in Pouch am Muldestausee, wo wir wieder einen sehr gut informierten Führer hatten, der uns vom Seeadler bis zur Umgestaltung der Landschaft bei der letzten Elbe-Flut viel Interessantes erzählen konnte. 

Hinter Bad Schmiedeberg ging's wieder über die Elbe nach einer kleinen Hatz über ein sehenswertes Straßenstück auf der L128. 

Dann zur gut versteckten Burg/ Schloss Klöden, ein Ort mit finsterer Geschichte. Der Biergarten ist nett bewirtschaftet und lädt zu weiteren Besuchen ein. 

Dann bissl Kurvengeräuber an der 101 lang und Rücksturz ins Marinella. 
Tolle Tour, tolles Wetter, tolle Infos.

-Achim / VTR



Links:
Ferropolis- Die Stadt aus Eisen
Der Rote Turm in Pouch
Biergarten Burg Klöden

Die ganze Sippe
Die ganze Sippe

Radantrieb vom Bagger
Radantrieb vom Bagger
 
Ferropolis Schaltraum im Museum
Schaltraum - man beachte das echt ostige Büromöbel
Biergarten im Hof der Burg Klöden
Biergarten im Hof der Burg Klöden

Samstag, 24. Mai 2014

SO, 25. Mai 10:00 Startpunkt SÜD

Regnen soll's nicht, andere planen nix, also habe ich vor der extralangen Urlaubsrausfahrt noch eine normale Rausfahrt gebastelt. Die Pinnwand meldet, dass Ferropolis das letzte Mal vor 6 Jahren besucht wurde. Unterdessen ist's dort bestimmt rostiger, aber nicht uninteressanter geworden. Hin geht's durch den hohen Fläming (nix neues), über die Elbe per Fähre, auf den Bagger zu Fuß und zurück durch den flachen Fläming.

-p