Freitag, 18. Mai 2018

So 20.05.2018 10:00 Startpunkt Nord - > Viel-Seen-Tour

Weil es so schön war: Sonntag, 20.5.2018 Viel-Seen-Tour
http://www.rausfahrer.de/01/0708/index.html

Treffpunkt Nord, 10 Uhr.

Diesmal finde ich auch die Nebenstrecke über die A10...

Chris(V)tian

Samstag, 12. Mai 2018

So 13.05.2018, 10:00 Startpunkt Süd -> Südosten

Wir wollen eine Ausstellung (incl. Knast) besuchen und eine eher etwas kürzere Rausfahrt gen Südosten unternehmen. Auf dem Rückweg kann man noch sehen, dass Zug durchs Haus nicht nur Fenster und Türen klappern lassen kann.

Achtung: Morgen Velothon unter Einbeziehung der B 101; falls Zufahrt zur Tanke auf bzw. über die B 101 nicht möglich sein sollte, Treffpunkt ggü. am Ortseingang von Heinersdorf.

H

Bericht zum 06.05.2018 ; Elbe und Mulde

Auch diesmal war es nur ein Vierzylinder, der mit 5 Zweizylindern auf Tour ging.
Es war wieder eine typische Achim-Rausfahrt, die viele km und viele schöne und kurvenreiche Strecken beinhaltete. Schnell aus dem Dunstkreis

Berlins raus und dann über Annaberg nach Torgau, wo die Elbe überquert wurde. Nach einem Stopp an dem Denkmal zum Zusammentreffen von Amerikanern und Russen am Ufer der Elbe ging es flott weiter gen Süden Richtung Dahlen und viele Nebenstrecken, die erstaunlicherweise zumeist in einem gut befahrbaren Zustand waren.
Torgauer Schloss

In Leisnig wurde getankt, auf die Besichtigung der Burg/Altstadt verzichtet. Mit der Vorbeifahrt an der Burg Kriebstein dürften wir etwa den südlichsten Teil unserer Rausfahrt erreicht gehabt haben, bevor es im Zickzack wieder nach Norden ging.

Bei Mockrehna machten wir eine gastronomische Pause, u.a. wurde ein Pionierfrühstück geboten.
Haute Cuisine
 Die weitere Rückfahrt führte zu einer kurzen Pause auf der Fähre bei Dommitzsch. Eine weitere Tankunterbrechung im Alten Lager ergab sich durch den ob der flotten Gangart großen Durst der Pferdchen.

In gewohnter Weise fielen wir über Stahnsdorf in Berlin ein. Roß und Reiter waren schließlich nach knapp 490 km wieder zu Hause.

Eine gelungene Rausfahrt mit vielen schön zu fahrenden (Neben-)Strecken; nähere Angaben dazu verweigert allerdings mein Navi und müßten deshalb ggf. bei Achim erfragt werden.

H. 


ANMERKUNGEN von p:
Streckenführung: Trebbin, versumpft im Wald, zurück auf B101, Luckenwalde, Jüterbog, Langenlipsdorf, Schweinitz, Annaburg, Zwethau, Torgau, Dahlen, Colm, Döllnitzsee, Ablass, Nauhof, Leissnitz, Waldheim, Obercrossen, Arras, Rochlitz, wunderschönes Sträßchen an der Zwickauer Mulde entlang über Colditz und Schönbach bis Grimma, Nerchau, Sachsendorf, Röcknitz, Mockrehna, Roitzsch, Fähre Donitzsch, Klöden Seyda, Beelitz, Saarmund.

Freitag, 4. Mai 2018

So 06.05.2018, 10:00 Startpunkt Süd -> Fläming, Elbe/Elster

Jetzt icke!

So, liebe Freunde des gepflegten Rausfahrens.

Nun werden wir die blühenden Landschaften gebührend würdigen und in den
Bereich Elbe/Elster und den oder das Fläming fahren (der Rechtstreit um
die korrekte Schreibweise tobt immer noch).

Wie immer werden wir uns verstärkt auf das Fahren konzentrieren, es
werden ordentlich km geschrubbt.

Treffpunkt Süd um 10:00 (sorry, vorher geht nicht wegen Baumblüten usw)

Achim/ Falco

Bericht zum 29.04.2018 -> Schleusenruine Wüsteneutzsch


An der Startpunkttanke starteten um Punkt 9:45 vier Zwei- und ein Vierzylinder zu einem nicht vollendeten Bau-Großprojekt ins Land der Frühaufsteher – vielleicht das Vorbild für BER. Die über 200km weite Anfahrt verlief recht kurzweilig, konnten wir doch völlig hauptstraßenvermeidend alle auf dem Weg liegenden Kleinstädtchen mit ihren Gassen und Fußgängerzonen kennenlernen. Eine gute Methode, dies zu ermöglichen, ist es, bei der Tourenplanung am PC zu vergessen, das Häkchen bei „Fußgänger“ rauszunehmen. Da Dirks etwas betagtes Navi keine Neuberechnung der einmal verankerten Route vornehmen kann, hatten wir viel Spaß. Dirk ertrug das Geläster gelassen, schließlich blieben uns Überland-Radwege und vom Deutschen Wanderverein empfohlene Pfade erspart. 

Die Strecke führte an blühenden Rapsfeldern vorbei und durch ergrünende Wälder über Trebbin, Jüterbog, Dennewitz, Elster, Kemberg, Gräfenhainichen und entlang der Bitterfelder Riviera zu einer Merseburger Tankstelle.

Dort um die Ecke liegt Wüsteneutzsch und in der Nähe die Schleusenkammer mit 14m hohen Wänden, bei der gerade mal die Betonbauer fertig wurden, ehe der Krieg begann. Übrig blieb ein wuchtiger Koloss am Ende eines bereits eingedeichten, aber trockenen Elster-Saale-Kanals, der jetzt als Abenteuerspielplatz für Geocacher dient. Die reisten mit Teleskopleitern und hochgebirgstauglicher Kletterausrüstung sogar aus Hannover und dem Ruhrpott an, um hier durch Abseilen in diverse feucht-dunkle Schächte eine Tupperbox aufzuspüren. 

 
Der Rückweg über Schkeuditz (nahe des berühmten Kreuzes), vorbei am DHL-Airport und Delitzsch, durch Bad Düben und Schmiedeberg, wieder per Gierseilfähre über die Elbe, dann Elster und Kemnitz. Damit’s eine standardgemäße Rausfahrt wird, hat Dirk hier die obligatorischen sechs Kilometer übelster Wegstrecke (anno 1850 hingelegte, unbehauene Steine als Pflaster, dazwischen Löcher, viel Sand, Gras und Stöckchen) eingebaut und führte uns über Beelitz, Michendorf und Saarmund nach Güterfelde, wo sich die Gruppe in alle Richtungen auflöste.

Die zwei vollen Tankfüllungen wurden auf äußerst unterhaltsame Art verbrannt – Danke, Dirk. Das mit dem Fußgängernavi war neben dem perfekten Wetter und sonst sehr guter Streckenführung  das Salz in der Suppe.
 -p





Samstag, 7. April 2018

So 8.04.2018, 10:00 Startpunkt Süd -> Stadt aus Eisen

Na gut, wenn sich niemand anderes traut, bratzeln wir zur Stadt aus Eisen, lassen uns ab 13:00, sofern wir es schaffen, bei einer Führung alles erklären und besteigen dann 'nen Riesen-Bagger. Kostet 7€.
Hin&zurück natürlich ohne einen Meter Autobahn, dafür evtl. mal über mittelmäßig gepflasterte Straßen. Wir tanken um 10:00 am Startpunkt Süd und checken, ob jemand mitkommt.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Bericht zum 15.10.17 - Talsperre Kriebstein

Was für ein Wetter! Das haben sich neben Achim auch noch weitere 7 Rausfahrer gesagt. Mit dabei: Aprilia, Honda, Suzuki, Yamaha - nur eine BMW. So ging es wie in alten Zeiten in mittlerer Gruppenstärke nach Sachsen, Richtung Kriebstein. Um es vorweg zu nehmen: es waren keine angedrohten 500 km und bummelig war es auch nicht. Aber geil!

Achim schaffte es, auf kleinen und kleinsten Straßen, die Richtung Ziel immer enger und schmaler wurden, auf direktem Weg nach nur 190 km bis nach Kriebstein zu kommen. Besonders toll, weil besonders schmal, war es zwischen Naundorf und Klosterbruch. Und in Klosterbruch kehrten wir auf eine Zwischenmahlzeit ein. 

Die versprochene Schotterstrecke fehlte zwar, denn bei der Talsperre konnte man auf Asphalt bis ganz nach vorn fahren. Aber hinter der Burg Kriebstein (dort, wo der Berg 25% Steigung hatte) gab es eine Baustelle  - und da gab es auch etwas Schotter. Ganz Achim-typisch blieb bei dem Fahrprogramm für ausführliche Besichtigungen keine Zeit, denn der Weg zurück war noch lang. So musste ein Gruppenfoto an der Talsperre und etwas später eine Pinkelpause im spätherbstlichen Sonnenlicht ausreichen. 

Der Rückweg war wie gewohnt noch etwas schneller und als Lumpensammler hatte ich manchmal schon etwas zu tun. Mein Respekt gilt dem Hondafahrer ("ich bin ein Neuköllner"), der sich mit seinem spanischen Argentinier als Sozius dermaßen in die Kurven legte, dass es eine Freude war, das von hinten zu sehen. 

Im weiteren Verlauf der Rallye Marinella verloren wir so manchen Teilnehmer, so dass letztlich nur noch Achim und ich die Ziellinie am Marinella erreichten – aber das noch vor Sonnenuntergang.  Wir genossen es noch einmal, draußen zu dinieren und über verschiedene Themen zu fachsimplen.

Danke Achim, das habe ich vor Saisonende noch einmal gebraucht. Und ich habe jetzt noch ein paar neue geile Strecken in meiner Sammlung.
Fazer-Dirk.




Freitag, 13. Oktober 2017

So 15.10.2017, 10:00 Startpunkt Süd -> Talsperre Kriebstein

Das werden so bummelig 500km Landstraße, gute und nicht so gute Straßen
gemischt, wie das eben so ist bei den Rausfahrern; an der Talsperre
werden Schotterstrecken nicht zu vermeiden sein.

Wir fahren pünktlich los, die Tage werden kürzer;-)

Achim/ Aprilia Falco

Freitag, 11. August 2017

Bericht zum 6.8.17 - Lychen, Domjüch, Groß Neuendorf

Am Sonntag machten sich nach angemessener Wartezeit schließlich fünf (!) Rausfahrer mit vier Moppeds auf den Weg nach Norden, anfangs auf Autobahn und B 96, bei Nassenheide endlich rechts raus auf „normale“ Straßen. Hinter Zehdenick ging es dann wieder auf kleine Straßen und über Burgwall, Blumenow und durch Himmelpfort Richtung Lychen. 
Weiter ging es im großen nördlichen Bogen über Carpin nach Strelitz-Alt und schließlich zur ehemaligen Irrenanstalt Domjüch. Nach einem Rundgang über die weitläufige Anlage, die teilweise in einem desolaten Zustand ist, machten wir uns wieder auf den Weg. Die freundliche Einladung, am Kinderfest ab 14 Uhr teilzunehmen, schlugen wir schon aus zeitlichen Gründen aus.  
Nach kurzer Fahrt gab es – auf Wunsch der einzigen Dame –  zur Erfrischung einen Halt auf einer abseits liegenden „Ranch“ mit vielerlei Getier. Über kleine Straßen ging es nach Lychen und weiter nach Templin. Nach der dortigen Tankpause verabschiedete sich ein Mitreisender aus zeitlichen Gründen; vielleicht wußte er aber auch, welche schlimmen Kopfsteinpassagen folgen sollten, die insbesondere auf seinem „Rennerle“ zur Tortur hätten werden können. 
Von Templin ging es ostwärts bis in die Nähe von Angermünde und dann südwärts unserem zweiten Ziel bei Groß Neuendorf entgegen. Dort machten wir nochmal eine Kaffeepause und genossen die abendsommerliche Stimmung und Ruhe, nachdem sich zuvor ein zweiter Rausfahrer verabschiedet hatte. Danach ging es in zügiger Fahrt in westlicher Richtung zurück zum Ausgangspunkt unseres Ausflugs und über Stolpe wieder nach Berlin. 
Nach rund 450 km waren wir schließlich wieder zu Hause gegen 19.30 Uhr. Unser Sitzefleisch meldete uns eine sehr abwechslungsreiche Streckenführung über sehr unterschiedliche und teilweise wenig komfortable Straßenbeläge – eine typische Rausfahrer-Tour eben.   
 H.



Samstag, 5. August 2017

So 06.08.2017, 10:00 Startpunkt Nord (V-Turm und I-Anstalt)

Es geht nach Osten und in den Norden. Ziele sind u.a. der Verladeturm Groß Neuendorf und die Landesirrenanstalt Domjuch.

Fazer-Dirk.

Montag, 12. Juni 2017

Bericht zum 11.06.17 - Wir wollten fahren ...

… und das sind wir ;-)

Nach meiner doch sehr rechtzeitigen Ankündigung am Freitag hatte ich Sorgen, ob sich überhaupt jemand findet
auf Grund des abweichenden Startpunktes.

Ich jedenfalls wollte pünktlich sein, bin rechtzeitig los gefahren, musste zuvor auch noch tanken und komme gegen 09:45Uhr am Startpunkt Nord-Ost an.

Steht bereits eine Maschine da.
Bernd ist das erste Mal dabei, wollte ebenfalls nicht zu spät kommen, hat gefrühstückt, Kaffee getrunken und natürlich voll getankt.
Nachdem ich ihm kurz geschildert habe, was ich grob vor habe meinte er nur, dass er sich da super auskennt, da es quasi seine ‚Heimstrecke' ist.

Yeah, super !!

Kurz gefragt und zum heutigen Tourguide ernannt.

Somit waren eine Susi und meine Duc da.
Nach und nach kamen noch zwei BMW und eine Mist, ich hätte es mir merken sollen Thomas :( auch eine BMW?

Sorry dafür Leute.

Über einen sehr angenehmen Zick-Zack-Kurs ging es über Buckelpisten und nahezu ideale Motarradstrecken und natürlich auch einfach nur ganz normale Straßen Richtung Mittag.

Bei einem kurzen Stop zwischendurch wurde beschlossen nach Criewen zu fahren.
Eine gute Entscheidung.
Wir haben gemütlich draußen gesessen nachdem uns von anderen Gästen ein bereits reservierter Tisch, den sie jedoch entbehren konnten angeboten wurde -DANKE- und geschmeckt hat es auch.

Anmerkung des Verfassers:
Am Nebentisch wurde über den bevorstehenden 80sten Geburtstag gesprochen und bei uns ging es um Infarkte, Herzschrittmacher und Bypässe …
Es sind sich jedoch alle bewusst, dass wir junge, dynamische und aktive Motorradfahrer sind, oder ??

Leider gab es da bereits in Teilen den Wunsch wieder Richtung Heimat zu fahren.

Alles kann, nichts muss …

Wir haben uns geteilt.

Nach dem Essen bevor es dann zurück bzw. weiter ging gab es dann doch noch einen klitzekleinen Anflug eines kulturellen Höhepunktes:


Leider kam dies dann doch etwas zu kurz, was ich jetzt, wo ich mal auf die Website geschaut habe etwas bereue.

Tja, da bleibt wohl nur ein weiteres Mal in die Richtung zu fahren ...

Egal, es hat wieder Spaß gemacht und ich möchte allen, die dabei waren D-A-N-K-E sagen.

luca / Ducati




Siehe unten ist meine Strecke mit 425.8km






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Freitag, 9. Juni 2017

So 11.06.2017, 10:00 Startpunkt NORD-OST (!!!) Nach Osten zur Oder oder so...

Das Wetter soll geschmeidig bleiben, drum lasst uns fahren

Habe einen groben Plan wo es lang gehen soll, doch nichts Genaues weiss man nicht.
Einfach ein wenig rumfahren, hier und da mal anhalten und und und...

Wer Lust hat Richtung Osten in Brandenburg raus - vielleicht bis an die Oder, 
etwas nach Norden und mal nach Mecklenburg/Vorpommern schauen 
danach irgendwie von Norden zurück nach Berlin rein.

!! Achtung !! Achtung !! Achtung !!

Abweichender Startpunkt !!
Da für die Richtung noch kein idealer Startpunkt existiert, hier für dieses Mal zumindest mein Startpunkt Nord-Ost ;-)

Die B158 aus Berlin raus und an der AGIP, Blumberger Chaussee in 16356 Ahrensfelde geht's gegen 10:00Uhr los.

Freu' mich auf viele Maschinen

luca / Ducati

Dienstag, 23. Mai 2017

Bericht zum 21.05.17 - Das gute Wetter muss man nutzen ...

Sehr geschmeidiges Wetter lockte mehrere Rausies (8 auf 7 Maschinen) am vergangenen Sonntag zum Startpunkt Süd.

Angekündigt als kleine Fläming Runde ging es nach Süden raus. Achim führte mit seiner Aprilia drei BMW, eine Kawasaki, eine Ducati und eine weitere Aprilia über von Bäumen gesäumte Straßen Richtung Lauchhammer.

Hier hatte er eine Führung in der Braunkohlehochtemperatur-Kokerei sowie der Biotürme organisiert ;)

Bild der ehem. Kokerei
Die 6 Biotürme in Lauchhammer
Torso einer Brikettpresse


Nach einer 2 stündigen Führung ging es dann wieder fahren.

Zwischendurch kam folgender Wegpunkt:



Doch es herrschte schnell Einigkeit!! Richtung Süden

Zwischendurch kamen wir durch Radeburg, wo Achim das Deutsche Haus http://www.deutsches-haus-radeburg.de/ ausmachte und wir bei Soljanka und Ragout Fin vom Spargel im Hof (vgl. Bild) eine Pause eingelegt haben.

(Soljanka ist eine säuerlich-scharfe Suppe der osteuropäischen Küche. Bei der Soljanka werden Schtschi und Rassolnik vereinigt; die Verwendung von Essig statt Gurkenlake gilt als „schlechte Küche".Wikipedia)
(Ragout fin ist ein meist als Vorspeise serviertes Ragout der klassischen deutschen, besonders der Berliner Küche aus hellem Fleisch und Innereien in einer weißen Sauce. Wikipedia)


Auf Empfehlung kam es danach noch zu einem Eis, was ich mir aus Mangel an finanziellen Barmitteln fast hätte entgehen lassen müssen. Holger klopft sich auf die Oberschenkel und sagt: „Was habe ich hier an?"Ich schaue ihn an wie ein Auto … Er: "Richtig, meine Spendierhosen."

- D-A-N-K-E -

Gutes Eis von nicht ganz so gutem, serviceorientiertem Personal kredenzt, wie man es dort, direkt am Markt, erwartet hätte. Konditorei & Café W. Boeltzig - wie gesagt ist das Eis zu empfehlen ! Geduld und Nachsicht jedoch auch !

Aufgrund höherer Gewalt sind wir die Strecke zu viert auf drei Maschinen zu Ende gefahren.

Für mich stellte sich diese ‚Kleine Fläming Runde' nach 12 Stunden am Sonntag mit 490km mehr auf der Uhr dar und ich möchte allen die dabei waren Danke sagen.

Hat echt Spaß gemacht.

luca / Ducati

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